Reisebericht Ostküste: 30.04.2007 – Climbing the Empire und Sunset am Times Square

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Nach der Rundfahrt mit der Fähre führte uns der Weg erstmal in Richtung Wallstreet. Am Battery Park gibt es dabei noch eine Metallskulptur zu sehen, welche leicht deformiert ausschaut. Es handelt sich dabei um eine Skulptur, welche einst im Innenhof des World Trade Centers stand und die den Einsturz der Gebäude fast unversehrt überstanden hatte. So wurde sie dann hier in den Battery Park  versetzt. Im Finanzdistrikt durfte dann ein kurzer Stop an der Börse und der Memorial Hall natürlich nicht fehlen.

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Die New Yorker Börse ist ohne Zweifel der wichtigste Finanzplatz der Welt. Deshalb kann man auch seit dem 11. September 2001 leider nicht mehr in die Börse rein und auch rund um die Börse ist alles abgesperrt. Trotzden macht das Gebäude allein schon wegen der großen Amerikafahne vor dem tempelähnlichen Portal ordentlich was her.

Über die Grand Central Station ging es dann weiter zum Empire State Building.

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Mit dem New York Pass ist der Eintritt ins Empire State Building enthalten ebenso wie der New York Skyride, ein 3D-Simulator-Flug durch New York. Der Vorteil des Skyrides ist, dass man danach einen großen Teil der Warteschlange überspringt. Statt gut 90 Minuten standen wir daher nur ca. 30 Minuten bis wir oben waren. Eine ordentliche Zeitersparnis also, die allerdings sonst 25 USD gekostet hätte.

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Oben gab es eine tolle Sicht rund um New York.

Blick nach Süden:

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Bild nach Osten:

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Bild nach Norden:

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Danach ging es wieder Richtung Times Square, vorbei am Rockefeller Center, da ich mich nochmal mit ein paar Leuten von der Kreuzfahrt auf einen Abschiedsdrink verabredet hatte, da es für sie am Dienstag nach Hause ging. Der Times Square präsentierte sich dabei in tollem Licht, so dass es viele schöne Fotos gab.

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Das Treffen war im Marriot Marquis, dass im 48. Stock ein Restaurant hat, was sich innerhalb einer Stunde einmal um die eigene Achse dreht. Schön, aber nicht ganz billig. Danach ging es halb tot wieder zurück ins Hotel und Tag 3 in New York lag hinter uns.

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Autor:Jens Koopmann