Reisebericht – New York, DC und die Südstaaten der USA – Teil 3: Empire State Building, Grand Central Station und Ground Zero

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Der erste anstrengende Tag in New York hatte zur Folge, dass wir gestern Abend beide wie ein Stein ins Bett gefallen sind und wie ein Baby geschlafen haben. Selbst die Lautstärke auf der Straße habe ich diese Nacht nicht mehr wahrgenommen. Als Vorteil unserer frühen Bettzeit ergab sich, dass wir auch heute wieder früh auf den Beinen waren und so den Tag gut nutzen konnten. Nachdem es ja gestern schon sonnig war, wenn auch noch etwas kühl, sollte heute quasi direkt der Sommer kommen mit bis zu 26 Grad. Unsere Planänderungen gestern und das gute Wetter heute, haben am Morgen dann aber erstmal ein wenig Umplanung für den Tag erfordert. Der erste Teil des Tages sollte sich nun am Empire State Building und rund um Grand Central Station abspielen.

Los ging es also wieder mit der U-Bahn direkt bis zur Penn-Station (34th Street). Dieser Bahnhof ist einer der Hauptbahnhöfe der Stadt und wie ich gestern schon geschrieben hatte, war der Abriss der alten historischen Pennstation ein Anlass dafür, die Denkmalschutzbehörde ins Leben zu rufen. Penn-Station hat es freilich nichts mehr genutzt und so ist es heute nur ein Glasfassadenklotz mehr in der Gegend.

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Auf direktem Wege ging es dann zu Fuß bis zum Empire State Building, welches ein Stück östlich liegt. Wir hatten Glück, denn da wir so früh da waren, gab es quasi noch keine Schlangen. So hatten wir dann auch unsere Tickets im Nu eingelöst und neben dem Aussichtsdeck auch noch dem NY-Skyride mitgebucht, da er in unserem New York Pass mit inklusive war. Der NY-Skyride ist quasi ein virtueller Rundflug über der Stadt. Leider ist die Simulation seit den 90er Jahren unverändert und so heute technisch doch etwas veraltet. Die 41 USD Eintritt wäre es definitiv nicht wert gewesen, aber da es uns nichts gekostet hat, wäre es auch wiederum schade es auszulassen.

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Dann ging es aber hoch in den 86. Stock (mit einmal umsteigen), wo die Aussichtsplattform ist. Man kann sogar bis in den 102. Stock fahren, wenn man noch Extra-Tickets kauft, was wir aber dann doch gelassen hatten. Die Aussicht vom 86. Stock ist schon beeindruckend genug und sicher eines der Dinge, die zu einem New York Besuch immer dazu gehören.

Das Empire State Building war vom Zeitpunkt seines Baus bis zum Bau des World Trade Center das höchste Gebäude in New York. Seit 2001 war es es dann wieder, bis vor kurzem, denn mittlerweile ist World Trade Center 1 (der Freedom Tower) bereits höher als das Empire State Building. Trotzdem war das Empire State Building eine architektonische Meisterleistung, denn es wurde für nur 25 Mio. USD (+16 Mio. für das Grundstück) gebaut und das in nur 14 Monaten – das soll heute mal jemand nachmachen…

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Interessant ist auch die Geschichte der Antenne des Gebäudes. Im Wettstreit, dass höchste Gebäude zu sein, wurde die Antenne erst später zu dem Entwurf hinzugefügt. Sie ist bis heute ein wichtiger Radiomast in den USA. Ihre Spitze sollte dagegen noch einem weiteren Zweck dienen, nämlich als Andockplatz für Zeppeline. Da an der Spitze allerdings keine Ausstiegsmöglichkeit in einem Zeppelin besteht (dafür müsste man ja durch den Ballon laufen), war das Unterfangen recht sinnlos. Trotzdem dockte später ein einziges Mal ein Zeppelin hier an.

Es gab aber noch eine zweite Begegnung mit einem Flugobjekt einige Jahre später. 1945 flog eine kleine Maschine, welche sich im Anflug auf New York bei Nebel verirrt hatte mitten ins Gebäude, ohne allerdings wesentlichen Schaden anzurichten und so ist es heute nur eine weitere Episode in der Geschichte des Empire State Buildings.

Nachdem wir unsere Runde auf dem Aussichtsdeck beendet hatten, ging es dann wieder hinunter. Beeindruckend ist hier immer wieder die wunderschöne Lobby, welche im Art Deco-Stil gehalten ist. Auch solche zeitlose Eleganz sucht man heute vergebens in den modernen Gebäuden.

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Nach diesem ersten Tageshighlight ging es ein paar Straßen nach Süden zum Flatiron (Bügeleisen) Building. Dieses hatte ich zwar nun schon zwei Mal aus der Luft gesehen (vom Empire State Building), aber noch nie vor ihm gestanden. Erbaut wurde das Gebäude 1902 im Jugendstil und war bis 1909 sogar das höchste Gebäude der Welt. Bekannt gemacht hat es aber seine spitz zulaufende Dreiecksform, welche dem Gebäude das Aussehen eines riesigen Schiffsbugs oder halt eines Bügeleisens gibt. Letzteres sorgte dann auch für den heutigen Namen des Gebäudes.Wir genossen den Ausblick dann noch etwas und setzten uns kurz in einen der Stühle mit Blick auf den Madison Square und dieses schöne Gebäude.

Neben dem Flatiron Building war auf dem Madison Square auch noch eine Vogelstatue, welche eine Rose im Schnabel trägt installiert. Interessant daran war, dass die ganze Statue ausschließlich aus Nägeln besteht.

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Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, ging es dann wieder nach Norden entlang der Madison Avenue. Wirklich viel zu sehen hab es auf dem Weg nicht, es ist halt eine typische New Yorker Straße. Unser Ziel dagegen war sehenswert – das Grand Central Terminal. Ist ist der größte Eisenbahnendpunkt (Terminal) der Welt und nicht zu verwechseln mit der Grand Central Station, welche lediglich den hier gelegenen U-Bahnhof umfasst.

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Vor der Grand Central Station stand aber noch ein kurzer Abstecher beim nahegelegenen Chrysler Building auf dem Programm. Dieses Gebäude, was ebenfalls im Art Deco Stil gehalten ist, hatte sich mit dem Empire State Building einen Wettstreit um das höchste Gebäude geliefert, diesen aber aufgrund der Antenne am Empire State Buildig dann aber verloren und konnte sich so nur knapp1 Jahr den Titel höchstes Gebäude sichern. Trotzdem ist es sicher einer der schönsten Wolkenkratzer der Stadt.

Lohnend ist auch der Blick in den Lobby, den ich bei den vergangenen Besuchen noch nicht unternommen hatte und der heute nachgeholt wurde. Wie das gesamte Gebäude ist auch die Lobby ein Musterbeispiel für den Art Deco Stil.

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Danach ging es dann wieder zurück nach Grand Central.

Vor dem Gebäude stehend merkt man zunächst gar nicht, dass hier ein Bahnhof mit über 50 Gleisen ist, denn alles passiert hier unterirdisch. Früher auch für Fernzüge gebaut, gibt es allerdings heute nur noch regionalen Zugverkehr von hier. Nach einem Blick auf die gewaltige Jugendstil-Außenfassade mit der übergroßen Skulptur ¨The Glory of Commerce¨ (die größte Skulptur in ganz Amerika) ging es dann in die Haupthalle, den Main Concourse. Bis hier hinein hatte ich es auch 2007 schon einmal geschafft, allerdings gibt es mehr zu entdecken, als ein kurzer Blick offenbart und so haben wir diesmal eine Audioguide-Tour durch diese Station gemacht.

Die Station wurde von den Vanderbilts, einer der reichsten Familien neben den Rockefellers, erbaut und so findet man deren Familiensymbole auch mehrfach, u.a. in den Ticketschaltern.

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Auffällliger dagegen sind die beiden großen Treppen an den Enden des Gebäudes und die Uhr in der Mitte, welche wohl einer der beliebtesten Treffpunkte in New York ist.

Die Uhren in Grand Central und so auch die in der Mitte des Raums sind sehr exakt, den sie werden quasi ständig mit einer Atomuhr in den USA synchronisiert. Eine Beschwerde, man habe seinen Zug verpasst, da die Uhr im Bahnhof nicht exakt ist, ist also zwecklos.

Interessant sind auch die beiden Treppen, welche in Anlehnung an das Opernhaus in Paris gebaut sind. Allerdings war zunächst nur die Treppe am Eingang bei der 42. Straße vorhanden. Erst mit den Restaurierungsarbeiten zum 100-jährigen Jubiläum wurde die zweite Treppe eingefügt (welche in den ersten Entwürfen beim Bau schon vorgesehen war, dann aber doch nicht realisiert wurde). Bis auf kleine Details sehen die Treppen identisch aus und doch ist die neue Treppe rund 2,5cm kleiner – was aber nur bei sehr sehr genauem Hinsehen auffällt 😉

Die Tour führte uns dann weiter ins Kellergeschoss, wo zunächst eine in die Wand eingravierte Uhr auffällt mit den Schriftzug ¨Standard Eastern Time¨. Vor dem Bau dieser Uhr gab es noch keine standardisierten Uhrzeiten im ganzen Land und so war es für die Menschen schwer zu wissen, wann die Züge an den jeweiligen Stationen ankamen. Hier in Grand Central entstand daher die Idee, die USA in Zeitzonen aufzuteilen. Daran erinnert dieser Ort noch heute.

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Sehenswert ist auch der Markt im Unterschoss, der auch bei unseren Mägen ein deutliches Hungergefühl aufkommen ließ, schließlich hatten wir bis auf ein paar M&Ms noch nichts richtiges im Magen. Glücklicherweise befindet ist unter dem Bahnhof der Dining Concourse – eine riesige Halle, mit unzähligen Essenständen, welche von asiatisch bis italienisch alles im Angebot haben. Unser Auge führte uns zu einem Chinesen, wo wir uns Hühnchen und Fisch geholt haben. Sitzen tut man dabei in der Mitte des Saals, der wie ein Bahnwaggon hergerichtet ist. Quasi ein geparkter Speisewagen im Bahnhof. Gesättigt ging es dann auf den letzten Teil der Tour.

Das skurrilste, was es hier zu entdecken gibt (für mich eines der skurrilsten Dinge in NY überhaupt) ist die Wispering Gallery. Stellen sich hier zwei Leute diagonal in die Ecken und sprechen mit normaler Lautstärke gegen die Wand, so kann der jeweils andere das Gesprochene klar und deutlich hören. Keine Frage, dass wir das auch ausprobieren mussten und es hat tatsächlich funktioniert – ich war fasziniert.

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Danach ging es wieder hoch zum Hauptlevel, wobei wir die ersten Rampen in einer Bahnstation benutzt haben, denn hier wurde herausgefunden, dass die Rampen die Leute viel schneller und problemloser zu ihrem Ziel bringen, als es Treppen können.

Damit war die Tour dann auch fast zu zu Ende, nicht aber ohne zumindest einen kleinen Blick auf die Gleise zu werfen, über die täglich mehr als 700.000 Menschen in die Stadt strömen.

Es war eine sehr interessante Tour durch das Gebäude und dank ihrer haben wir viel erfahren, was dem normalenTouristen sonst verborgen bleibt. Meine Vorfreude auf diese Tour wurde also nicht enttäuscht und ich würde sie jedem weiterempfehlen.

Unser nächstes Ziel mussten wir dann wieder mit der Metro erreichen, denn es war am Südende von Manhattan. Gemeint ist das 9/11-Tribute Center direkt am Ground Zero.

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Dank dem NY-Pass kamen wir auch hier kostenfrei rein und haben auch direkt Pässe für das 9/11-Memorial mit dazu bekommen. Das Tribute Center zeigt einige der Erinnerungsstücke von den Twin Towers, sowie einige Filme. Es war sehr bedrückend hindurch zu laufen und die Erinnerung an diesen Tag kam automatisch wieder hoch. Ich war damals noch im Studium und kam gerade nach Hause und hatte wie üblich n-tv angeschaltet, um die aktuellen Wirtschaftsnachrichten zu sehen, als gerade die Wiederholung vom Einschlag des ersten Flugzeugs lief. Den Einschlag des zweiten Fliegers konnte ich direkt am Fernseher mitverfolgen, ebenso wie den Einsturz der Tower. Im Anschluss sollten wir mit unserem Englisch-Kurs noch ins Kino, was damals ein sehr merkwürdiges Gefühl war, da keiner wirklich wusste, was als nächstes passieren würde. Ich selbst hatte 1998 im Marriot Hotel für eine Nacht gewohnt. Das Hotel war Teil des WTC und so war ich schon geschockt, den Einsturz damals zu sehen. Man kann sich nicht vorstellen, wie diese riesigen Gebäude innerhalb von Sekunden in Schutt und Asche zerfallen sind.

Das Tribute Center ist eine gute Gelegenheit sich an diese Anschläge zu erinnern, aber auch ein Kontrast zum sonst so fröhlichen New York Programm. Gleiches gilt auch für das 9/11-Memorial Center. Hier wurden im ehemaligen Ground Zero zwei Wasserfälle gebaut, an deren Rändern die Namen der Opfer eingelassen sind. Rundherum wurden Bäume gepflanzt und es steht auch noch ein Baum da, der den Einsturz überstanden hat – der Survival Tree. Bäume und Wasser, beides Symbol des Lebens bilden hier einen schönen Ort für die Leute, um zu Gedenken. Ich finde die Anlage gut gelungen, da sie den Angehörigen einen Ort der Erinnerung gibt. Gleichzeitig wirkt sie aber nicht wie ein Friedhof, sondern strahlt irgendwie Optimismus aus und die neuen Gebäude rundherum stehen gleichzeitig für einen Neuanfang an diesem Ort.

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Es war interessant, zum dritten mal nach 1998 und 2007 wieder an diesen Ort zu kommen, denn jedesmal war es ein komplett anderer Platz.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen ging es dann weiter bis zum Battery Park, wo wir noch eine Tour mit dem NY-Watertaxi gemacht haben, da diese auch im NY-Pass inklusiv war und uns wieder bis zur 42. Straße bringen sollte.

Es war die letzte Fahrt des Tages und sie versprach nochmal einen schönen Blick auf die Skyline am Nachmittag.

Eine gute halbe Stunde später ging es dann auch los und wir fuhren zunächst vom Battery Park in Richtung Pier 17 nahe der Brooklyn Bridge. Unterwegs wurden wir von einem recht unterhaltsamen Guide auf Trab gehalten, der wirklich seinen Job verstanden hat und uns seine kleinen Anekdoten über New York erzählt hatte.

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Vom Pier 17 ging es dann kurz an das andere Ufer des East River, der eigentlich gar kein Fluß ist, denn er kennt keine Fließrichtung. Vielmehr hängt es von Ebbe und Flut ab, in welche Richtung er fließt.Neben den Blicken auf die Brooklyn-Bridge, deren Bau drei Architekten verschlung (den Architekten selbst, seinen Sohn und dessen Frau), befindet sich auf der anderen Uferseite noch ein großes Gebäude mit der Inschrift ¨Watchtower¨. Vielleicht klingelt es ja bei dem ein oder anderen jetzt, denn genau, dies ist die Zentrale der Zeugen Jehovas.

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Vorbei ging es dann wieder an der Südspitze Manhattans und während mir der Fahrtwind ordentlich um die Nase wehte (und Milly unter Deck im warmen saß), näherten wir uns langsam aber sicher der Freiheitsstatue.

Nach einem kurzen Fotostop (wobei ich meine Bilder ja schon gestern gemacht hatte), ging es dann weiter in Richtung Uptown, vorbei auch am Ufer von Jersey, an dem die markante große Colgate Uhr steht. Die Zahnpastafirma war früher tatsächlich mal in Jersey ansässig, ist jedoch schon vor vielen Jahren von dort weggegangen. Die Stadt wollte jedoch die Uhr behalten und so hatte man Colgate um Genehmigung gebeten und diese auch erhalten – eine bessere Werbung kann sich ein Unternehmen wahrscheinlich auch nicht vorstellen, als hier, wo täglich tausende von Pendlern und Touristen es sehen.

Zum Lied ¨New York State of Mind¨ von Billy Joel ging es dann immer weiter in Richtung Uptown und wir konnten nochmal einen Blick auf all die Dinge werfen, die wir an diesem wunderbaren Tag heute gesehen haben.

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Ein kleines Highlight kam dann noch zum Schluss der Tour, denn diese endete direkt neben einem ausrangierten Flugzeugträger, der jetzt als Museum dient und auf diesem Flugzeugträger befindet sich heute auch das erste gebaute Space Shuttle, die Enterprise.

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Es war eine sehr unterhaltsame Fahrt gewesen und ein wenig konnten wir auch unsere Beine entspannen, so dass wir nun den Rückweg von der 11. Avenue bis zur 7. Avenue antreten konnten.

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Dort angekommen, haben wir dann noch kurzfristig beschlossen, bei Madame Tussauds reinzugehen, da wir auch hier mit dem New York Pass freien Eintritt hatten.

Zuvor hatte ich schonmal das Madame Tussauds in Amsterdamm gesehen, aber jedes ist ja doch etwas anders und so hatten wir auch hier noch eine Stunde viel Spaß beim Posieren mit dem einen oder anderen Prominenten. Wo sonst kann ich in einer Stunde Bruce Willis, die Kennedys und Elton John treffen?

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Dann war unsere Energie aber wirklich am Ende und wir sind nur noch kurz bei Five Finger Burgers rein und haben uns ein schnelles Abendessen gegönnt, bevor es dann auch zügig nach Hause ging, wo wir direkt tot ins Bett gefallen sind. Es war ein sehr anstrengender zweiter Tag, aber es waren auch viele schöne Dinge zu sehen. Insbesondere die Tour durch Grand Central fand ich für mich besonders spannend, da ich dort bislang immer nur kurz durchgelaufen war.

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Autor:Jens Koopmann